Black Jack

Das meist gespielte Kartenglücksspiel

Siebzehn und vier auf Amerikanisch

Black Jack – die amerikanische Variante des Siebzehn und Vier – ist das am meisten gespielte Kartenglücksspiel der Welt. Es ist eine Adaption des französischen Spiels „Trente et un“, das im 17. Jahrhundert erfunden wurde. Im Roman „Don Quixote“ aus dem Jahr 1605 wird zudem ein Kartenspiel namens „Ventiuana“ – auf Deutsch: 21 – erwähnt, was vermuten lässt, dass die Ursprünge des Spiels noch weiter zurück in die Vergangenheit reichen. Somit ist Black Jack vermutlich eines der ältesten Glücksspiele, die es heute noch gibt. In die Casinos kam Black Jack jedoch vergleichsweise spät und war nicht von Beginn an so ein Erfolg wie beispielsweise Roulette. Vermutlich erst Anfang des 20. Jahrhunderts gelangte das Spiel mit Emigranten aus Europa in die Vereinigten Staaten, von wo aus es sich als professionelles Glücksspiel auf der ganzen Welt verbreitete. Der Name Black Jack stammt dementsprechend auch aus den USA und entstand dadurch, dass man anfangs beim Spiel einen zusätzlichen Bonus erhielt, wenn man ein Pik As (Black) und einen beliebigen Buben (Jack) gezogen hatte. Später wurde die Regel verschärft, indem man einen Pik Buben erhalten musste. Mittlerweile wurde dieser Bonus aber komplett abgeschafft. Dieses frühere Bonussystem wurde in Las Vegas entwickelt, um das Spiel bekannter und beliebter zu machen, denn bei seiner Einführung im Spielerparadies war Black Jack die erste Zeit sehr unbeliebt. Die Gäste bevorzugten Roulette und Craps, da man beides bereits kannte und deren Regeln auch unkompliziert waren. Deshalb wurde eine spezielle Werbekampagne inklusive des noch heute bekannten Namens und des erwähnten Bonussystems ins Leben gerufen. Vom Las Vegas der 1930er-Jahren aus verbreitete sich Black Jack rasant in die Casinos weltweit. Über die Jahrzehnte entwickelte sich das Kartenspiel zum Trend, es entstand jedoch nie ein solcher Hype, wie es jüngst bei Poker der Fall war. Allerdings flaute die Beliebtheit von Black Jack auch nicht ab, sondern blieb konstant hoch. Heute ist Black Jack das beliebteste Tisch-Glücksspiel in den Casinos der Vereinigten Staaten.

Kartenzählen unerwünscht?

Jahrhundertelang wurden Black Jack und seine historischen Vorgänger mit nur einem Kartendeck gespielt. Wer ein gutes Gedächtnis hatte, konnte die bereits ausgegebenen Karten mitzählen, und sich in Kenntnis der Verteilung der noch im Deck vorhandenen Karten einen Vorteil gegenüber der Bank verschaffen. In Zusammenarbeit mit weiteren Spielern konnte dadurch ein so großer Banknachteil entstehen, dass sich langfristig viel Geld verdienen ließ. Erst in den 1960er-Jahren wurde eingeführt, dass Black Jack in Casinos mit mehreren Decks gespielt wird. Ein wesentlicher Grund dafür war, dass der Mathematiker Edward O. Thorp im Jahr 1961 ein Buch veröffentlichte, in dem er die deutlichen Siegeschancen des Kartenzählens bei einem Kartendeck statistisch nachwies und Nachahmern mögliche Taktiken aufzeigte. Während kartenzählenden Spielern in Las Vegas in Hollywoodfilmen auch mal die Hände im Hinterhof gebrochen werden, kann es im wahren Leben in den Hausregeln einzelner Casinos zwar untersagt werden und ein Hausverbot nach sich ziehen, das Zählen der Karten ist jedoch kein Straftatbestand. Heutzutage bringt das Kartenzählen auch kaum noch Erfolg. Aufgrund der Verwendung mehrerer Kartendecks und einer sogenannten Cutting Card ist das Kartenzählen nur noch von verschwindend geringer Relevanz, der Einsatz von Cardshufflern – automatischen Mischmaschinen – macht es gänzlich sinnlos. Auch wenn es trotz der deutlich verminderten Erfolgsaussichten eigentlich sinnlos wurde, durch Zählen der Karten auf die Siegerstraße kommen zu wollen, gab und gibt es in Las Vegas und auch anderenorts in den letzten Jahrzehnten nichtsdestotrotz immer noch Hausverbote für potenzielle Kartenzähler. Vom MIT Blackjack Team bis zu Ken Euston – einem mathematischen Genie – gab es einige bekannte Kartenzähler in der Geschichte des Black Jacks. Doch ihre großen Zeiten sind seit den 1970er-Jahren vorbei. Seit Jahren ist der Glücksspielklassiker Black Jack auch online beliebt: Hier ist das Kartenzählen nicht nur nahezu unmöglich, sondern komplett ausgeschlossen, da – ähnlich wie bei Cardshufflern – eine ausgespielte Karte praktisch wieder sofort in den Stapel „gemischt“ wird.

So wird gespielt

Wie bei vielen anderen Glücksspielen auch, ist die Spielausstattung beim Black Jack sehr charakteristisch und innerhalb der Spielbanken in der Regel leicht zu erkennen. Das Spiel wird an einem halbrunden Tisch gespielt, der in Design und Farbe meist den anderen Spieltischen im Casino gleicht. An der geraden Seite sitzen die Croupiers – auch Dealer oder Kartengeber genannt – und an der gegenüberliegenden runden Seite sind Sitzplätze für bis zu sieben Spieler. Ein Black-Jack-Tisch ist oftmals deutlich höher als ein Roulettetisch, so dass auch stehende Spieler mitsetzen können, ohne sich zu weit über die vor ihnen sitzenden Hauptspieler beugen zu müssen. Diese sitzen auf barhockerhohen Stühlen, die Dealer ebenso – oftmals stehen sie aber auch hinter ihrem Arbeitsplatz. Die Kartendecks werden mit einer Maschine (Cardshuffler) oder – bei Verwendung eines Kartenschlittens – per Hand gemischt. Bei letzterem wird eine „Cutting Card“ – eine farbige Plastikkarte – vor Spielbeginn zufällig in das letzte Viertel bis Drittel des Kartenstapels geschoben und markiert dort den Zeitpunkt, an dem die Kartendecks komplett neu gemischt werden müssen. Danach kommen die Karten in den Kartenschlitten, der in den USA „Shoe“ genannt wird, da sein Aussehen ursprünglich an High Heels erinnerte. Neben den zahlreichen rekordverdächtigen Summen, die beim Black Jack gewonnen und verloren wurden, gibt es übrigens auch einen Weltrekord im Karten geben. Der immer noch aktuelle Rekord wurde im August 2001 vom Dealer Stephen De Raffaele auf Malta aufgestellt und beträgt sage und schreibe 51 Stunden und 33 Minuten.

À la Carte

Black Jack wird mit einem französischen Kartenblatt ohne Joker gespielt. Vermutlich im Mittelalter wurden aus ursprünglich 78 Karten – wie es heute nur noch das Tarotblatt hat – das heutige 52-Karten-Deck. Die Kartenanzahl ist jedoch nicht willkürlich gewählt. Die Anzahl der Karten repräsentiert die 52 Wochen eines Kalenderjahres. Die Symbolhaftigkeit des Kartenspiels wird bei den Farben weitergeführt. Die vier unterschiedlichen Farben repräsentieren die vier Jahreszeiten, während man die 13 Wochen jeder Jahreszeit in den 13 unterschiedlichen Karten jeder Farbe wiederfindet. Und wenn man alle Kartenwerte addiert – inklusive Joker mit einem Wert von 25 – kommt man auf 365, die Anzahl der Tage in einem Jahr. Die abgebildeten Könige im Kartendeck repräsentieren übrigens reale Monarchen: So werden Julius Cäsar, Alexander der Große, König David von Israel sowie Karl der Große dargestellt.

Für den dauerhaften Einsatz von Spielkarten unterscheiden sich Karten in der Spielbank von denen im Privatgebrauch. Professionelle Casinokarten sind aus Plastik und nicht aus Papier, damit sie bei häufigem Gebrauch nicht ausfransen. Dass bei jedem neuen Spiel ein unverpacktes Deck frisch benutzt wird, ist ein Mythos, der bei der Vielzahl von Spielen nicht nur ein hoher Kostenfaktor, sondern ebenso schädlich für die Umwelt wäre. Die Black-Jack-Spielkarten werden von wenigen spezialisierten Firmen weltweit hergestellt und sind meist im jeweiligen Casinodesign gestaltet – auch um eine Manipulation zu verhindern. Aus demselben Grund werden die Kartendecks auch wie bares Geld gehütet und gebrauchte Spielkarten nach der letztmaligen Nutzung umgehend vernichtet.

Die besten Chancen zu gewinnen

Die Spielregeln des Black Jacks unterscheiden sich oftmals von Casino zu Casino, das Grundprinzip des Spiels ist jedoch auf der ganzen Welt gleich. Ziel ist es, am Ende mehr Punkte zu haben als die Bank, ohne dabei über dem Wert 21 zu landen. Alle Spieler können deshalb so lange Karten ziehen, bis sie mit ihrem Kartenwert zufrieden sind, 21 oder Black Jack erreicht oder sich mit mehr als 21 überkauft haben. Wer sich überkauft, hat automatisch verloren, das gilt sowohl für die Spieler als auch für die Bank. Die Dealer müssen in den meisten Spielbanken so lange Karten ziehen, bis sie 17 oder mehr erreicht haben, danach dürfen sie keine weitere Karte ziehen. Gespielt wird mit mehreren Paketen eines französischen Spielkartendecks zu 52 Blatt ohne Joker. Ursprünglich wurde nur ein Kartendeck verwendet, später wurden es vier, heute sind es in der Regel sechs Kartenspiele. Ein Ass zählt eins oder elf, die Bildkarten jeweils zehn und die Zahlenkarten je nach ihren abgebildeten Werten. Bei den Dealern zählt ein Ass zunächst immer als elf, es sei denn, sie würden sich so überbieten. Der Hausvorteil der Spielbank ist wesentlich darin begründet, dass die Dealer immer erst am Schluss an der Reihe sind. Im besten Fall liegt der Vorteil der Bank so bei nur knapp einem Prozent – damit zählt Black Jack zu den Glücksspielen mit den höchsten Gewinnchancen überhaupt. Allerdings steigt der Hausvorteil deutlich bei diversen Spielvarianten sowie den unterschiedlichen Fähigkeiten der einzelnen Spieler. Um Black Jack gut spielen zu können, benötigt man eine gute Kenntnis der Wahrscheinlichkeiten, mit denen die einzelnen Karten auftauchen können. Es gibt zahlreiche Bücher über das Kartenspiel wie „The World’s Greatest Blackjack Book“ – das meistgelesene Buch zum Thema – sowie „Blackjack: A Winner’s Handbook“, das das Kartenzählen genauer thematisiert. Kenntnis über die umfangreiche Fachliteratur hilft einem jedoch nicht, dauerhaft zu siegen, sie verbessert nur die Chancen gegenüber der Bank, die allerdings weiterhin klar im Vorteil bleibt. Die Chancen, einen Black Jack zu bekommen, liegen bei 4,8 Prozent. Elf ist nach 21 und 20 die aussichtsreichste Hand, da sie die beste Möglichkeit ergibt, mit einer nächsten Karte 21 zu erreichen. Ein Blatt mit dem Gesamtwert 16 ist immer die schlechteste Hand. Hier ist sowohl die Wahrscheinlichkeit, dass die Dealer den Wert überbieten, als auch, dass man es selbst tut, wenn man sich entscheidet noch eine Karte zu ziehen, am höchsten. Das ist auch der Grund, weshalb Kartengeber bei 17 Punkten und mehr keine weitere Karte mehr ziehen dürfen.

Ein Ass und König beim Film und in der Musik

In der Kunst – vor allem in der Musik und im Film – ist Black Jack ein beliebtes Thema. Bei Filmen über Black Jack spielt vor allem das dramaturgisch gut umsetzbare Thema des Kartenzählens häufig eine Rolle. So nutzt der von Tom Cruise dargestellte Charakter im Film „Rain Man“ das Talent seines von Dustin Hoffman gespielten Bruders, um im Casino zu gewinnen. Denn der Autist hat die Gabe, alles Mögliche genau und in kurzer Zeit zu zählen – eine perfekte Eignung für das Kartenzählen beim Black Jack. Mit dem Gewinn kann der von Tom Cruise gespielte Autohändler nun die Schulden für sein vom Konkurs bedrohtes Geschäft bezahlen. In der Komödie Hangover gibt es eine Reminiszenz auf diese Szene aus Rain Main inklusive des charakteristischen Filmsongs „Iko Iko“. Hier spielt der auch sehr spezielle Charakter Alan Garner – gespielt vom Komiker Zach Galifianakis – Black Jack inklusive Kartenzählen, nachdem er „The World´s Greatest Blackjack Book“ von Lance Humble gelesen hat. Er und seine Kumpel gewinnen so die benötigten 80.000 Dollar, um ihren Freund als Geisel freikaufen zu können. Im Film „The Last Casino“ wird die legendäre Geschichte des MIT Blackjack Teams dargestellt, die das Kartenzählen als einen organisierten lukrativen Job professionell betrieben. Auch in „21“, mit Kevin Spacey, geht es um das legendäre Kartenzählteam von MIT-Studenten, allerdings hält sich der wohl bekannteste Spielfilm über Black Jack zugunsten einer hollywoodgerechten Filmdramaturgie nur lose an die wahre Geschichte. Im Film wie im Spiel liegen Pech und Glück oft nah beieinander. In „Heat“ benötigt der Hauptdarsteller Burt Reynolds das Kartenspiel für die Erfüllung seines Wunschtraumes, nach Venedig zu ziehen. Zuerst gewinnt der von ihm dargestellte Türsteher beim Black Jack genug Geld. Nachdem er dann denkt, es sei doch nicht genug, verliert er beim erneuten Spiel das gesamte Geld wieder. In Liedern, die vom Black Jack handeln, spielt vor allem der Nervenkitzel und die Spielsucht eine Rolle – so auch in den berühmtesten Songs über das weltbekannte Kartenspiel. „Blackjack” von Ray Charles handelt von einem Spielsüchtigen, der mit dem Spiel sein Leben ruiniert hat, aber nicht davon loskommt. Auch „The Ace of Spades” der Rockband Motörhead handelt von einem Black-Jack-Spieler, der abhängig vom Spiel zu sein scheint, jedoch vor allem den Reiz zu erklären versucht, den das Spiel in ihm auslöst. „The Gambler“ von Kenny Rogers handelt von einer Person, die einen heruntergekommenen Spieler kennenlernt. Allerdings lässt der Text nur vermuten, dass es sich beim Spiel um Black Jack handelt. Mythos, Unglück und Faszination des Spiels sind die Gründe dafür, dass Black Jack noch in vielen weiteren Filmen und Liedern als Haupt- oder Nebenthema zu finden ist.

Von Berühmten gespielt und vom Spielen berühmt geworden

Black Jack erfreut sich auch bei vielen Berühmtheiten großer Beliebtheit. Der wohl älteste und bekannteste Black-Jack-Spieler kommt aus Frankreich: Napoleon Bonaparte war ein großer Fan des Spiels – damals natürlich noch in der Variante „Trente et un“. Speziell während seiner Zeit im Exil auf Elba soll der ehemalige Kaiser das Spiel oft und gerne gespielt haben. Aufgrund seiner Verbreitung im 20. Jahrhundert sind die Liebhaber des Spiels jedoch selten historische Persönlichkeiten, sondern vornehmlich in der heutigen Zeit zu finden. Der Hollywoodstar Ben Affleck ist bekannt für seine ausgeprägte Affinität zum Glücksspiel. Neben vielen anderen Glücksspielen hat es ihm vor allem Black Jack angetan. Der ehemalige Darsteller von Batman hat in zahlreichen Casinos Hausverbot. Der Grund ist jedoch nicht die Sorge um sein Wohlergehen, sondern er ist schlichtweg zu gut und gewinnt regelmäßig am Tisch. Auch sein Kumpel Matt Damon wurde des Öfteren am Black-Jack-Tisch gesehen. Neben diesen beiden ist der Kartenspielklassiker aber noch bei vielen weiteren Stars und Sternchen beliebt. It-Girl Paris Hilton macht nicht nur auf den Covern von Klatschmagazinen eine gute Figur, sie ist dem Vernehmen nach ebenso eine herausragende Black-Jack-Spielerin. Auch die beiden ehemaligen Basketballspieler Michael Jordan und Charles Barkley sind Freunde des Kartenspielklassikers. Und stilecht mit Sonnenbrille und dicken Ringen an den Fingern spielen Rapper wie P. Diddy, Jay-Z und 50 Cent in Las Vegas regelmäßig die ein oder andere Runde Black Jack. Doch es gibt nicht nur berühmte Personen, die Black Jack spielen, ebenso kann das Spiel einen erst berühmt machen. Vor allem zwei Personen wurde diese Ehre zuteil. Der wohl bekannteste Spieler Don Johnson – Geschäftsführer einer Softwarefirma aus Philadelphia – fing mit kleinen Beträgen als Black-Jack-Spieler an. Es setzte immer höhere Beträge und verhandelte mit den Casinos Sonderkonditionen, die den Bankvorteil deutlich senkten. So gewann er beispielsweise in kurzer Zeit 15 Millionen Dollar und sprengte fast Atlantic City. Er gilt als einzige Person, die es allein schaffte, ein Casino für einen kompletten Monat in die roten Zahlen zu treiben. Die zweite Black-Jack-Berühmtheit – der australische Medienunternehmer und Milliardär Kerry Packer – reduzierte mit seinen Spielerfolgen beim Black Jack die Jahreseinnahmen verschiedener Casinos soweit, dass die Manager keine Boni bekamen. Gleichzeitig verlor er aber auch sehr viel Geld – allein während seines dreiwöchigen Aufenthaltes im Bellagio in Las Vegas soll er 20 Millionen Dollar verspielt haben. Und nicht zuletzt gibt es das moderne Märchen, dass der Glückspielklassiker ein Weltunternehmen vor dem Ruin bewahrt hat. Frederick W. Smith, der Firmengründer von FedEx, stand 1974 vor der Insolvenz seiner damals noch kleinen Firma. Er konnte weder die Rechnungen noch Treibstoff für seine Flugzeuge bezahlen. So beschloss er, sein Glück mit 5.000 Dollar in Las Vegas zu probieren. Am Black-Jack-Tisch gewann er 32.000 Dollar und konnte den Betrieb für ein paar weitere Tage am Laufen halten. In diesem kurzen Zeitraum erhielt er große Aufträge und konnte seine Firma retten. Da hatte FedEx dank Black Jack nochmal Glück gehabt.